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Luchsprojekt Harz


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Druckerei Jungfer unterstützt das Harzer Luchsprojekt

Die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH ist durch ihren Standort Herzberg am Harz im Landkreis Osterode eng mit der Region verbunden und unterstützt mit neuem Engagement den Nationalpark Harz und das Harzer Luchsprojekt.
Jüngst überreichte die Geschäftsleitung von Jungfer im Rahmen einer Sponsoring-Aktion 20.000 Flyer an Herrn Andreas Pusch, den Leiter der Nationalparkverwaltung Harz, Herrn Ole Anders, den Koordinator des Nationalpark-Luchsprojektes sowie Herrn Dr. Karl Schumann von der Jägerschaft Osterode. Der Flyer „Luchse im Harz – eine Erfolgsgeschichte“ informiert über die Geschichte des Luchses im Harz, die Wiederansiedlung, die Eigenschaften der wilden Katze und wo man den Luchs erleben kann.
Die ausfühliche Meldung finden Sie hier ...

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Roger Mellinghausen, Guido Lang, Wolfgang Schreiner (Geschäftsleitung Jungfer), Juliane Schuster (Graphischer Kundenservice Jungfer), Andreas Pusch und Ole Anders (Nationalpark Harz), Dr. Karl Schumann (Jägerschaft Osterode).


M3 tot aufgefunden

Am 1. März 2010 bargen Mitarbeiter des Nationalparks Harz und der Niedersächsischen Landesforsten den mit einem Sender markierten Luchs M3 bei Bad Grund tot aus dem Wald.
Die eingehende Untersuchung des Tierkörpers fand am selben Tag in einer Tierarztpraxis statt. M3 wies etliche Zentimeter lange Kratzspuren am Bauch und mehrere Bissverletzungen in den Beinen auf. Die Todesursache dürften aber Bisse in den Hals und den Kopf des Tieres gewesen sein. Es deutet einiges daraufhin, dass M3 einer Auseinandersetzung mit einem anderen Luchs zu Opfer gefallen ist, auch wenn sich das Geschehen nicht mehr mit letzter Sicherheit rekonstruieren ließ.
Der Fundort von M3 liegt ein gutes Stück außerhalb seines bis dahin bekannten Streifgebietes. Vielleicht ist dem Männchen in der Paarungszeit ein Ausflug in das Revier eines Rivalen zum Verhängnis geworden.

Luchse jetzt „zaunfrei“ zu sehen

Künftig verstellt kein Maschendrahtzaun mehr den Blick auf die Luchse im Gehege an der Rabenklippe. Mehrere Sponsoren, allen voran die Hildesheimer Firma Borchardt, machten den Bau einer imposanten Aussichtsplattform möglich. 18 Stufen führen hinauf bis zu einer Höhe von 3,50 Metern über dem Waldboden. Ein gutes Teleobjektiv ist nach wie vor nötig. Die Plattform wird aber ganz sicher auch vielen Fotografen Freude machen.

Luchsticket 2010

Bereits jetzt ist Ihr Ausflugspaket zu den Harzer Luchsen für die neue Saison geschnürt. Nach dem erfolgreichen Start des Luchstickets in den Jahren 2008 und 2009 setzt das Haus der Natur in Bad Harzburg auf sieben weitere Veranstaltungen im Jahr 2010. Einzelheiten erfahren Sie unter Veranstaltungen.


Harzer Luchse unterwegs

Vier Luchse sind mittlerweile besendert. Ihre Sender haben im ersten Halbjahr 2009 spannende Ergebnisse geliefert. Zu den Ergebnissen ...