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03.09.2009

Wie geht es weiter mit den Altenauer Nationalpark-Wäldern?

Bürger-Info-Abend am 8.9.2009 im Kurgastzentrum Altenau

Die Frage, wie die Entwicklung der Wälder im Nationalpark Harz künftig weitergehen wird, hat viele Harzer Bürgerinnen und Bürger im vergangenen Jahr stark bewegt. Auch im Jahr 2009 steht das Thema auf der Tagesordnung und die Bevölkerung hat zahlreiche Fragen. Die Nationalparkverwaltung Harz lädt daher ein zu einem weiteren Informationsabend für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am kommenden

Dienstag, den 8. September 2009, 18 Uhr im Foyer des Kurgastzentrums Altenau.


Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen sich viele Bürgerinnen und Bürger die Frage: „Wie wird der Nationalpark Harz in Zukunft aussehen? Was wird mit den Fichtenwäldern? Was ist die Ursache für diese Entwicklung?“


Die Harzer Wälder und auch die des Nationalparks Harz sind mit großer Geschwindigkeit im Wandel. Klimaerwärmung und deren Folgen wie Orkane oder Sommertrockenheit machen den Fichten zu schaffen und erleichtern dem Fichtenborkenkäfer die Vermehrung.


Der Nationalpark Harz nutzt diese Probleme auch als eine Chance, die ohnehin nötige ökologische Waldentwicklung hin zu stabileren Mischwäldern in den mittleren und unteren Lagen des Nationalparks Harz zu fördern.


Um der Bevölkerung Informationen aus erster Hand zu dieser Entwicklung und auch die Möglichkeit für Fragen zum Nationalpark Harz zu geben, wird die Nationalparkverwaltung Harz an diesem Abend über aktuelle Fragen der Parkentwicklung berichten – Waldentwicklung, Wegezustand, Angebote im Tourismus und in der Umweltbildung, die im Jahr 2009 vom Nationalpark angebotenen Sonderprogramme zur Zukunft der Nationalparkwälder und zum Grünen Band – es gibt vieles zu berichten und zu diskutieren.


Nationalparkleiter Andreas Pusch und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden sich freuen, wenn die Altenauer Bürgerinnen und Bürger dieses exklusive Informationsangebot nutzen würden.


Natürlich sind auch Interessierte aus allen anderen Städten und Gemeinden der Region willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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